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<title>Ralph Solecki</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ralph Solecki</span></h1>
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<p><b>Ralph Stefan Solecki</b> (* <a href="15._Oktober" title="15. Oktober">15. Oktober</a> <a href="1917" title="1917">1917</a> in <a href="Brooklyn" title="Brooklyn">Brooklyn</a>, <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a>; † <a href="20._M%C3%A4rz" title="20. März">20. März</a> <a href="2019" title="2019">2019</a> in <a href="Livingston_(New_Jersey)" title="Livingston (New Jersey)">Livingston</a>, <a href="New_Jersey" title="New Jersey">New Jersey</a>) war ein <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischer</a> <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologe</a> und Professor für <a href="Anthropologie" title="Anthropologie">Anthropologie</a> an der <a href="Columbia_University" title="Columbia University">Columbia University</a>. In Fachkreisen wurde er international bekannt aufgrund seiner <a href="Ausgrabung" title="Ausgrabung">Ausgrabungen</a> in <a href="Shanidar" title="Shanidar">Shanidar</a>, einer vor rund 50.000 Jahren von <a href="Neandertaler" title="Neandertaler">Neandertalern</a> bewohnten Höhle im heutigen <a href="Irak" title="Irak">Irak</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschung">Forschung</h2></div>
<p>Ralph Solecki war der Sohn polnischer Einwanderer in die USA. Sein Vater, Casimir Solecki, verkaufte Versicherungen, seine Mutter Mary (geborene Tarnowska) war Hausfrau. Sein von den Eltern gewählter Geburtsname war Stefan Rafael, während seiner gesamten wissenschaftlichen Laufbahn war er jedoch als „Ralph“ und in Fachveröffentlichungen als Ralph S. Solecki bekannt.
</p><p>1931 kauften seine Eltern in Cutchogue (<a href="Suffolk_County_(New_York)" title="Suffolk County (New York)">Suffolk County</a>, <a href="New_York_(Bundesstaat)" title="New York (Bundesstaat)">Bundesstaat New York</a>) ein Haus, in dessen Umgebung der damals 14-Jährige <a href="Pfeilspitze" title="Pfeilspitze">Pfeilspitzen</a> und andere <a href="Artefakt_(Arch%C3%A4ologie)" title="Artefakt (Archäologie)">Artefakte</a> der <a href="Indianer" title="Indianer">Indianer</a> aufsammelte. Solecki besuchte die <i>Newtown High School</i> in Elmhurst (<a href="Queens" title="Queens">Queens</a>) und nach deren Abschluss von 1936 bis 1942 das <a href="City_College_of_New_York" title="City College of New York">City College of New York</a>, wo er den <a href="Bachelor" title="Bachelor">Bachelor</a>-Grad im Fach <a href="Geologie" title="Geologie">Geologie</a> erwarb. Bereits während seiner Studentenzeit begann er in der Nähe seines Elternhauses nach dem ehemaligen <a href="Fort_Corchaug" title="Fort Corchaug">Fort Corchaug</a> zu suchen, einem befestigten indianischen <a href="Fort" title="Fort">Fort</a> aus den 1630er-Jahren, dessen genaue Lage in Vergessenheit geraten war. Tatsächlich fand er 1936 erste Überreste, und von 1946 bis 1948 konnte er die Lage des Forts endgültig rekonstruieren.
</p><p>Während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> war Solecki von 1942 bis 1945 als Soldat in Europa eingesetzt und wurde verwundet. Nach Kriegsende kehrte er in die USA zurück, wo er ab 1946 an der Columbia University das Fach <a href="Anthropologie" title="Anthropologie">Anthropologie</a> studierte. Seine Masterarbeit verfasste er 1950 in der Arbeitsgruppe des Archäologen William Duncan Strong (1899–1962) über das Fort Corchaug. Bereits ab 1948 befasste er sich zudem im Rahmen von Erhebungen über <a href="Einzugsgebiet" title="Einzugsgebiet">Wassereinzugsgebiete</a> der <a href="Smithsonian_Institution" title="Smithsonian Institution">Smithsonian Institution</a>, die der Vorbereitung von geplanten <a href="Staudamm" title="Staudamm">Staudämmen</a> dienten, mit der Kartierung von ehemaligen Indianersiedlungen. 1951 wurde Solecki von der Smithsonian Institution als stellvertretender <a href="Kurator" title="Kurator">Kurator</a> für Archäologie angestellt, trat diese Stelle jedoch nicht an, weil er ein Jahr zuvor von <a href="George_G._Cameron" title="George G. Cameron">George G. Cameron</a> eingeladen worden war, an einer Forschungsreise in den <a href="Naher_Osten" title="Naher Osten">Nahen Osten</a> teilzunehmen. Nach deren Abschluss blieb er ab 1951 im Irak und begann auf eigene Faust mit Ausgrabungen in der Fundstätte Shanidar. Hierzu erhielt er die Genehmigung von der irakischen Antikenbehörde und Forschungsgelder von dieser sowie von der Smithsonian Institution. Seine zweite Grabungsperiode dauerte von Mai bis August 1953, die dritte von Oktober 1956 bis Juni 1957. Nachdem es im Sommer 1958 einen <a href="Staatsstreich_im_Irak_1958" title="Staatsstreich im Irak 1958">Staatsstreich im Irak</a> gegeben hatte, verschob er die geplante vierte Grabungsperiode ins Jahr 1960. Danach verzichtete er auf die weitere Erforschung von Shanidar, da es im September 1961 zu einem <a href="Autonome_Region_Kurdistan#Während_der_irakischen_Republik" title="Autonome Region Kurdistan">Aufstand der Kurden im Nordirak</a> gegen die Zentralregierung und danach zu einer militärischen Offensive der irakischen Armee gegen die kurdische Autonomiebewegung gekommen war.
</p>


<p>Soleckis Ausgrabungen in der Shanidar-Höhle förderten Artefakte aus vier Kulturschichten hervor, die eine Zeitspanne von rund 100.000 Jahren abdecken. Während der zweiten Grabungsperiode schickte er Holzkohleproben von Feuerstellen an den <a href="United_States_Geological_Survey" title="United States Geological Survey">United States Geological Survey</a>, der die Funde mit Hilfe der neu entwickelten <a href="Radiokarbonmethode" title="Radiokarbonmethode">Radiokarbonmethode</a> datierte. Die bedeutendsten Funde aus der Höhle waren jedoch die Überreste von Neandertalern: Erster Fund war das zerdrückte Skelett eines Säuglings, das am 22. Juni 1953 entdeckt wurde und heute als Shanidar VII bezeichnet wird. Knochen von drei weiteren Neandertalern wurden im April und Mai 1957 geborgen (heute bezeichnet als Shanidar I, II und III). Im August 1960 wurden die Überreste von Shanidar IV und V freigelegt sowie weitere Knochen von Shanidar III. Die Fossilien Shanidar VI, VIII und IX wurden ebenfalls 1960 geborgen, jedoch erst später als <a href="Hominini" title="Hominini">hominin</a> katalogisiert. Verwahrort der Funde ist – mit einer Ausnahme – das <a href="Irakisches_Nationalmuseum" title="Irakisches Nationalmuseum">Irakische Nationalmuseum</a> in <a href="Bagdad" title="Bagdad">Bagdad</a>. Das Fossil Shanidar III wurde dem <a href="National_Museum_of_Natural_History" title="National Museum of Natural History">National Museum of Natural History</a> der <a href="Smithsonian_Institution" title="Smithsonian Institution">Smithsonian Institution</a> in <a href="Washington%2C_D.C." title="Washington, D.C.">Washington, D.C.</a> übergeben.
</p><p>1958 erwarb Solecki an der Columbia University den Grad eines Doktors der Philosophie nach Vorlage seiner Doktorarbeit, die den Titel trägt: <i>The <a href="Baradostien" title="Baradostien">Baradostian</a> Industry and the Upper Palaeolithic in the Near East</i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Abgehandelt werden in ihr die archäologischen Funde aus <i>Schicht C</i> der Shanidar-Höhle. Die wissenschaftliche Beschreibung der Neandertaler-Fossilien übernahm zunächst Thomas Dale Stewart (1901–1997),<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Direktor des <i>National Museum of Natural History</i>, und ab 1976 <a href="Erik_Trinkaus" title="Erik Trinkaus">Erik Trinkaus</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Gleichfalls 1958 hatte Solecki die Position des Kurators für Archäologie an der <i>Smithsonian Institution</i> inne, wechselte aber bereits 1959 auf eine Professur für Anthropologie an der Columbia University, wo er bis zur Pensionierung im Jahr 1988 blieb und zahlreiche Forschungsaufenthalte im Nahen Osten durchführte. Er war seit 1955 mit der promovierten Anthropologin Rose Muriel Lilien verheiratet, die bis 1988 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Anthropologie der <i>Smithsonian Institution</i> angestellt war und mit ihrem Ehemann während ihrer beider gesamten Laufbahn eng zusammenarbeitete. 1990 akzeptierten beide einen Ruf als außerplanmäßige Professoren an die <a href="Texas_A%26M_University" title="Texas A&amp;M University">Texas A&amp;M University</a>, von dem sie sich erst im Jahr 2000 zurückzogen.
</p><p>Im Bereich der Fundstelle von Shanidar IV wurde eine ungewöhnlich hohe Konzentration von Blüten<a href="Pollen" title="Pollen">pollen</a> nachgewiesen, was Ralph Solecki 1975 als Überreste von Blumen interpretierte, die als Grabschmuck der Leiche gedient hatten;<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gelegentlich wurde dies zudem als Beleg „für <a href="Schamanismus" title="Schamanismus">Schamanismus</a> und <a href="Ritual" title="Ritual">ritualisierte</a> Bestattungen“ interpretiert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits 1999 wurde gegen das vermutete „Blumenbegräbnis“ eingewandt, die Blüten könnten von den dort häufig vorkommenden <a href="Persische_Rennratte" title="Persische Rennratte">Persischen Rennmäusen</a> (<i>Meriones persicus</i>) in die Höhle verschleppt und in den Bestattungshorizont eingegraben worden sein.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2023 wurde schließlich berichtet, dass in den zusammen mit Shanidar IV geborgenen Pollenklumpen die Pollen unterschiedlicher Pflanzenarten enthalten sind und dass diese Pollen von Arten stammen, die zu ganz unterschiedlichen Zeiten im Jahr blühen. Diesen Befunden zufolge wurden also keine Blumen in der Höhle abgelegt, sondern Pollen von <a href="Solit%C3%A4rbienen" class="mw-redirect" title="Solitärbienen">Solitärbienen</a> in Bodennester geschleppt. Hinweise auf solche Nester haben sich in Sedimenten aus der Neandertalerzeit erhalten.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>Das <i>Center for Archaeology</i> der Columbia University vergibt seit 2009 „The Ralph and Rose Solecki Award“ an einen Studenten, der im jeweils vorherigen Jahr besondere Beiträge im Fachgebiet Archäologie geleistet hat.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Angeregt durch die Forschungsarbeiten von Ralph Solecki in der Shanidar-Höhle verfasste die US-amerikanische <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftstellerin</a> <a href="Jean_M._Auel" title="Jean M. Auel">Jean M. Auel</a> ihren ersten <a href="Historischer_Roman" title="Historischer Roman">historischen Roman</a>, <i>The Clan of the Cave Bear,</i> der 1980 veröffentlicht wurde (deutsche Fassung: <i>Ayla und der Clan des Bären</i>).<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i><a href="Ayla_und_der_Clan_des_B%C3%A4ren" title="Ayla und der Clan des Bären">Ayla und der Clan des Bären</a></i> war – basierend auf dem Roman – auch der Titel eines Spielfilms, der am 15. Mai 1986 in den deutschen Kinos anlief.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Notes on Soil Analysis and Archaeology.</i> In: <i>American Antiquity.</i> Band 16, Nr. 3, 1951, S. 254–256, <a href="https://doi.org/10.2307/276788" class="extiw external" title="doi:10.2307/276788">doi:10.2307/276788</a>.</li>
<li><i>Shanidar Cave, a Paleolithic site in Northern Iraq.</i> In: <i>Smithsonian Annual Report.</i> 1954, S. 389–425.</li>
<li><i>Practical Aerial Photography for Archaeologists.</i> In: <i>American Antiquity.</i> Band 22, Nr. 4, 1957, S. 337–351, <a href="https://doi.org/10.2307/276132" class="extiw external" title="doi:10.2307/276132">doi:10.2307/276132</a>.</li>
<li><i>Shanidar Cave.</i> In: <i>Scientific American.</i> Band 197, Nr. 5, November 1957, S. 58–65, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/24941969">24941969</a>.</li>
<li>Meyer Rubin: <i>Dating of Zawi Chemi, an Early Village Site at Shanidar, Northern Iraq.</i> In: <i><a href="Science" title="Science">Science</a>.</i> Band 127, Nr. 3312, 1958, S. 1446, <a href="https://doi.org/10.1126/science.127.3312.1446.a" class="extiw external" title="doi:10.1126/science.127.3312.1446.a">doi:10.1126/science.127.3312.1446.a</a>.</li>
<li><i>Prehistory in Shanidar Valley, Northern Iraq: Fresh insights into Near Eastern prehistory from the Middle Paleolithic to the Proto-Neolithic are obtained.</i> In: <i>Science.</i> Band 139, Nr. 3551, 1963, S. 179–193, <a href="https://doi.org/10.1126/science.139.3551.179" class="extiw external" title="doi:10.1126/science.139.3551.179">doi:10.1126/science.139.3551.179</a>.</li>
<li><i>A Copper Mineral Pendant from Northern Iraq.</i> In: <i>Antiquity.</i> Band 43, Nr. 172, 1969, S. 311–314, <a href="https://doi.org/10.1017/S0003598X00107525" class="extiw external" title="doi:10.1017/S0003598X00107525">doi:10.1017/S0003598X00107525</a>.</li>
<li><i>Shanidar: The First Flower People.</i> Knopf, New York 1971.</li>
<li><i>Shanidar: The Humanity of Neanderthal Man.</i> Allen Lane, London 1971.</li>
<li><i>Contemporary Kurdish winter‐time inhabitants of Shanidar cave, Iraq.</i> In: <i>World Archaeology.</i> Band 10, Nr. 3, 1979, S. 318–330, <a href="https://doi.org/10.1080/00438243.1979.9979740" class="extiw external" title="doi:10.1080/00438243.1979.9979740">doi:10.1080/00438243.1979.9979740</a>.</li>
<li>mit Dwight B. Demeritt, Jr.: <i>An American Revolutionary War Relic from Brooklyn, New York.</i> In: <i>Journal of Field Archaeology.</i> Band 7, Nr. 3, 1980, S. 269–278, <a href="https://doi.org/10.2307/529591" class="extiw external" title="doi:10.2307/529591">doi:10.2307/529591</a>.</li>
<li>mit Rose L. Solecki und Anagnostis P. Agelarakis: <i>The Proto-Neolithic Cemetery in Shanidar Cave.</i> Texas A&amp;M University Press, 2004.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Archeologist Ralph Solecki Recalls His Neanderthal Cave Discovery: Uncovering a Neanderthal skeleton in Iraq's Shanidar Cave.</i> In: <i><a href="The_Wall_Street_Journal" title="The Wall Street Journal">The Wall Street Journal</a></i> vom 11. Juli 2013.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archaeology.columbia.edu/2019/05/11/30953/"><i>In Memory of Ralph Solecki (1917–2019).</i></a> Nachruf vom 11. Mai 2019 auf dem Server der Columbia University.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://suffolktimes.timesreview.com/2019/03/archeologist-ralph-solecki-remembered-as-pioneer-of-north-fork-history/"><i>Archeologist Ralph Solecki remembered as ‘pioneer’ of North Fork history.</i></a> In: <i>The Suffolk Times</i> vom 29. März 2019.</li>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20230219222156/https://www.kurdistan24.net/en/story/30293-Shanidar-continues-to-be-a-part-of-my-life:-Ralph-Solecki%E2%80%99s-son"><i>Shanidar continues to be a part of my life: Ralph Solecki’s son.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. Februar 2023 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Im Original publiziert auf <i>kurdistan24.net</i> vom 25. Dezember 2022.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.curtinarch.com/blog/2019/4/14/solecki"><i>Remembering Ralph S. Solecki, Who Discovered the Shanidar Neanderthals, the Hessian Hat Plate, and Ancient Maspeth.</i></a> Auf: <i>curtinarch.com</i> vom 14. April 2019.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Belege">Belege</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthew R. Goodrum: <i>Ralph Solecki (1917–2019).</i> In: <i>Biographical Dictionary of the History of Paleoanthropology.</i> The University Library at Virginia Tech with Virginia Tech Publishing, 2022, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://drive.google.com/file/d/1uR944nQWfZrH_2vL0yjwoqUs5MI6sifU/view">Volltext.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"> Ralph S. Solecki: <i>The Baradostian Industry and the Upper Palaeolithic in the Near East.</i> Dissertation, Faculty of Political Science, Columbia University, 1958.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"> Thomas Dale Stewart: <i>The Neanderthal Skeletal Remains from Shanidar Cave, Iraq: A Summary of Findings to Date.</i> In: <i>Proceedings of the American Philosophical Society.</i> Band 121, Nr. 2, 1977, S. 121–165, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/986524">986524</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Erik_Trinkaus" title="Erik Trinkaus">Erik Trinkaus</a>: <i>The Shanidar Neandertals.</i> Academic Press, New York 1983, ISBN 978-1-48327647-2.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ralph S. Solecki: <i>Shanidar IV, a Neanderthal Flower Burial in Northern Iraq.</i> In: <i>Science.</i> Band 190, Nr. 4217, 1975, S. 880–881, <a href="https://doi.org/10.1126/science.190.4217.880" class="extiw external" title="doi:10.1126/science.190.4217.880">doi:10.1126/science.190.4217.880</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ralph S. Solecki: <i>Shanidar: The First Flower People.</i> Knopf, New York 1971.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Adler: <i>One of the family?</i> In: <i>New Scientist.</i> Nr. 2789, 4. Dezember 2010, S.&nbsp;35.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Jeffrey D. Sommer: <i>The Shanidar IV ‚Flower Burial‘: a Reevaluation of Neanderthal Burial Ritual.</i> In: <i>Cambridge Archaeological Journal.</i> Band 9, Nr. 1, 1999, S.&nbsp;127–129, <a href="https://doi.org/10.1017/S0959774300015249" class="extiw external" title="doi:10.1017/S0959774300015249">doi:10.1017/S0959774300015249</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Chris O. Hunt et al.: <i>Shanidar et ses fleurs? Reflections on the palynology of the Neanderthal ‘Flower Burial’ hypothesis.</i> In: <i>Journal of Archaeological Science.</i> Online-Vorabveröffentlichung vom 28. August 2023, 105822, <a href="https://doi.org/10.1016/j.jas.2023.105822" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.jas.2023.105822">doi:10.1016/j.jas.2023.105822</a>.<br> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/news/neandertaler-das-blumengrab-von-shanidar-war-wohl-doch-keins/2174913"><i>Das „Blumengrab“ von Shanidar war wohl doch keins.</i></a> Auf: <i>spektrum.de</i> vom 29. August 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20230831150159/https://archaeology.columbia.edu/undergraduate/faq/"><i>The Ralph and Rose Solecki Award.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. August 2023 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Im Original publiziert auf dem Server der Columbia University, Stand vom 31. August 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190411175509/https://www.nytimes.com/2019/04/11/obituaries/ralph-solecki-dead.html"><i>Ralph Solecki, Who Found Humanity in Neanderthals, Dies at 101.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. April 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Im Original publiziert in <i><a href="New_York_Times" class="mw-redirect" title="New York Times">New York Times</a></i> vom 11. April 2019.</span>
</li>
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